Gebrauchte Firmen-Laptops verkaufen: Was IT-Verantwortliche in Deutschland wirklich wissen müssen
Das stille Compliance-Risiko in jedem Serverraum Dreihundert Notebooks. Zwei Jahre auf Lager. Seriennummern nirgends erfasst. Dieses Szenario ist kein Einzelfall – es ist der Alltag in deutschen Mittelstandsunternehmen, die ihre Hardware-Zyklen bisher irgendwie intern gemanagt haben. Und genau hier beginnt das Problem. Denn wer als IT-Verantwortlicher oder CTO gebrauchte Laptops verkaufen möchte, steht vor einer Reihe von Fragen, die weit über Logistik und Preis hinausgehen. Sind die Festplatten wirklich sauber? Wer haftet, wenn Kundendaten auf einem Gerät auftauchen, das längst bei einem Wiederverkäufer in Polen steht? Und: Welche Zertifikate braucht man für den Nachweis gegenüber einem Datenschutzbeauftragten? Die Antworten sind unbequem – aber lösbar. Wenn man weiß, was man tut. Warum der klassische Weg gefährlich teuer werden kann Viele Unternehmen überlassen die Alt-Hardware der IT-Abteilung selbst. Die formatiert, verschickt per DHL und bucht den Erlös als Sonstiges. K...